Das Auto vor Sonne und Wind schützen

Wenn das Auto an warmen Frühlings- und Sommertagen lange in der Sonne steht, entwickeln sich im Innenraum Temperaturen bis zu 60 Grad, so dass auch die Konzentration beim Fahren sinkt. Wichtig ist es daher, nicht nur am parkenden Auto Sonnenschutz anzubringen, sondern diesen auch während der Fahrt – natürlich nur an den erlaubten hinteren Seitenscheiben und an der Heckscheibe – zu nutzen. Sonnenschutzblenden haben den Vorteil, dass sie nach Bedarf einfach wieder abgenommen werden können, da sie nur per Saugnäpfen oder Klemmträgern befestigt werden und für Kinder mit lustigen Motiven erhältlich sind. Auch Rollos bieten diesen Vorteil und können bei Nichtnutzung zudem einfach aufgerollt werden. Auf www.auto-sonnenschutz.eu finden Sie auch Informationen über Sonnenschutzfolien, die dauerhaft auf die Glasscheiben aufgeklebt werden. Das Tönen der Scheiben ist in verschiedenen Farben möglich und wird auch gern zum Tuning genutzt, so dass es nicht nur einen gewissen Sonnen- und Sichtschutz bieten soll.

Zusätzlich gibt es noch Windabweiser, die einen guten Windschutz bieten, wenn Sie das Fenster nur einen Spalt geöffnet haben. Dadurch brauchen Sie die Klimaanlage nicht mehr so oft einzuschalten und können laute Fahrgeräusche dämmen. Windabweiser, über die Sie sich näher hier informieren können, schützen nur vor Wind, jedoch nicht vor Regen, weshalb Sie die Fenster bei Schauer schließen sollten. Windabweiser werden außen an den Seitenfenstern angebracht, was vorne und hinten möglich ist, und bestehen aus Acrylglas oder Kunststoff. Mit einem guten Auto Sonnenschutz kommen Sie bestens durch die warme Jahreszeit und sorgen mithilfe des Windabweisers zusätzlich dafür, die Fenster auch bei höheren Fahrtgeschwindigkeiten noch ein Stückchen für frische Luft geöffnet lassen zu können. Auf diese Weise macht das Autofahren also wieder viel mehr Freude!

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